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Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

SP Aargau: «Fehlende soziale Verantwortung und mangelnde Wertschätzung für Spitalangestellte im Aargau»

(sp) Die SP Aargau kritisiert die Entscheidung der Kantonsspitäler Aarau (KSA) und Baden (KSB), ihren Mitarbeitenden im kommenden Jahr keinen Teuerungsausgleich zu zahlen, wie die Partei in ihrer Medienmitteilung schreibt.

⁠«Diese «Nullrunde» ist ein Rückschritt in der Anerkennung der systemrelevanten Arbeit der Spitalangestellten und verdeutlicht das Versäumnis der Spitalleitungen und des Kantons, soziale Verantwortung zu übernehmen. Die SP Aargau unterstützt die Gewerkschaft VPOD in ihrer Forderung nach fairen Löhnen und einem angemessenen Teuerungsausgleich», betont Stefan Dietrich, Co-Präsident SP Aargau und Grossrat.

Während die Psychiatrischen Dienste Aargau (PDAG) ihren Mitarbeitenden eine Lohnerh-hung gewähren, begründen KSA und KSB ihre Entscheidung mit finanziellen Engpässen und unzureichenden Tarifanpassungen. Die SP Aargau erkennt die finanzielle Belastung des G-sundheitssystems an, weist aber darauf hin, dass die Lasten nicht einseitig den Mitarbeite-den aufgebürdet werden dürfen, die tagtäglich unter herausfordernden Bedingungen arbeiten und damit die Gesundheitsversorgung aufrechterhalten.

Die SP Aargau fordert den Kanton als Eigentümer der Spitäler dazu auf, sich seiner Verantwortung bewusst zu werden und Massnahmen zu ergreifen, um die Mitarbeitenden nicht län-ger im Stich zu lassen. Es reicht nicht aus, symbolische Anerkennungen wie erhöhte Familienzulagen anzubieten. Stattdessen ist ein genereller Teuerungsausgleich notwendig, der den steigenden Lebenshaltungskosten gerecht wird.

«Eine faire Entlohnung ist keine Frage der Bilanzoptimierung, sondern eine Frage der Gerechtigkeit», hebt Lucia Engeli, SP-Grossrätin und Ärztin, hervor. Die SP Aargau steht an der Seite der Spitalangestellten und fordert die Kantonspolitik auf, sich klar für deren Anerkennung und soziale Sicherheit einzusetzen – damit die Gesundheit der Bevölkerung durch ein motiviertes und wertgeschätztes Gesundheitspersonal gesichert bleibt.