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FDP Kaiseraugst unterstützt Unterschriftensammlung und ruft zum Dialog auf

(fdp) In den vergangenen Wochen hat die Diskussion rund um die Parkgebühren beim Einkaufszentrum Kaiserhof deutlich an Intensität gewonnen. Zahlreiche Zeitungsartikel, Leserbriefe und Stellungnahmen zeugen von grossem Interesse an diesem Thema.

Mit grosser Freude hat die FDP in der Stellungnahme des VCS vom 30. März folgendes Statement zur Kenntnis genommen: «Der VCS Aargau wünscht sich mehr sachliche Argumente und weniger ideologisch geprägte Polemik mit Falschaussagen in dieser Diskussion.» Dies wertet die FDP, dass der neue VCS Aargau Geschäftsführer Yves Gärtner an einem lösungsorientierten Dialog interessiert ist. Entsprechend hat die FDP den VCS erneut kontaktiert.

Die FDP begrüsst den Wunsch nach einer sachlichen Argumentation und ist, wie schon im September 2021, dazu bereit. In diesem Sinn ist es nun angezeigt, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Welche positiven Erfolge wurden erreicht, welche Kompromisse können akzeptiert werden und wo gibt es Anpassungsbedarf? Wie sind die Erfahrungen der Kunden, Anwohnern und Gewerbe?

Konkret sieht die FDP in folgenden Bereichen Handlungsbedarf:

– Faire Regelungen für kurze Aufenthalte im Zusammenhang mit öffentlichen Dienstleistungen (z. B. Paketautomat der Post)
– Abbau von Hürden für das lokale Kleingewerbe
– Verbesserung der Zugänglichkeit und Sicherheit für den Veloverkehr
– Sicherstellung der exklusiven Nutzung von Anwohnerparkplätzen und Schutz vor unberechtigten Fremdparkern
– Prüfung von Anreizsystemen zur Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel

Die FDP hofft, in den kommenden Tagen eine positive Rückmeldung des VCS zu erhalten, um gemeinsam mit den Ortsparteien, der Gemeinde, Anwohnern sowie Vertretern des Kaiserhofs eine entsprechende Veranstaltung planen zu können und gemeinsam das bestmögliche Resultat für Mensch und Umwelt zu erzielen – ohne ideologisch geprägte punktuelle Problemverschiebungen.